Wie ich wurde, was ich bin: Mein Weg zur etwas anderen (Yoga)Lehrerin und Kreateurin des ganzheitlichen Trainingsprogramms ‚Holisticatics‘

Ich hatte eine wundervolle Kindheit, die hauptsächlich draußen stattfand. Mit einem großen Familienclan, bei dem immer was geboten war und es meist heiter und lustig zuging, wuchs ich sehr geborgen auf. Die prägendste Figur war mein Großvater, der stets mit mir lernte, verrückte Sachen machte und mir immer das Gefühl gab, genau richtig zu sein.

‚Das allerwichtigste im Leben ist, glücklich zu sein!‘

mein Opa

Ich lieb(t)e Pferde (natürlich), schwamm fleißig bei der DLRG und im Winter ging’s mit dem Skiclub auf die Piste. Ich probierte alles aus: Tennis, Inliner fahren, auf Bäume klettern und was man als Dorfkind eben so macht. Wir hatten sogar einen Rollschuhclub, meine Freundinnen und ich. Sportlich war ich also schon immer, nur eben nicht in der Schule.

Mein Lehrerinnendasein war vielleicht damals schon minimal erkennbar, denn mit meiner Grundschulfreundin Isabel habe ich sehr häufig Schule gespielt. Allerdings war ich meistens die Mathelehrerin, später habe ich mich lieber für die Fächer Englisch, Deutsch und Sport entschieden.

Als Scanner-Persönlichkeit ist es gar nicht so einfach, sich auf eine Sache zu konzentrieren, hat man doch x verschiedene Interessen und geht x verschiedenen Hobbys nach. Von allem ein bisschen aber nichts voll und ganz. Dazu kommen meine Visionen und das Machen-Wollen. Sobald ich eine Idee habe und denke, sie ist gut, setzte ich sie irgendwie in die Tat um.

Im Human Design bin ich ein sogenannter Projektor. Ich erkenne wohl ziemlich schnell, was anderen Menschen zum Glück noch fehlt, nach welchem Puzzleteil sie vergebens suchen. Diese Eigenschaft ist mir bei meinen vielen unterschiedlichen Tätigkeiten mit allerlei Menschen immer sehr dienlich.

Hier kannst du etwas mehr zu einigen Stationen meines Lebens lesen. Darüber wie aus einem kleinen, nach außen eher verträumt und ruhig wirkenden Mädchen, das irgendwie nicht so richtig ‚dazu passte‘, ein vielseitiges und ganzheitlich denkendes Multitalent wurde, das fast immer relativ schnell weiß, was andere Menschen gerade brauchen und ihren Platz gefunden hat. Ebenso erfährst du, wie ich dazu kam ein eigenes Trainingskonzept zu entwickeln.

  1. 1985 – 1995 Ich kann weder meine Sportlehrerinnen noch ihren Unterricht leiden. Damals gab es gefühlt nur Völkerball, wo einen die übermotivierten Jungs mit dem Ball regelrecht abknallten, Turnen und Leichtathletik, was ich alles nicht sonderlich mochte. Wir, die uns nicht sofort alles trauten oder eher zurückhaltend waren bei dieser Art von Schulsport, wurden regelrecht vorgeführt. Ich vermute, dass damals die methodisch-didaktische Ausbildung einfach nichts besonders gut war. Uns wurde weder gezeigt noch erklärt wie man mit einem Sprungbrett über einen Bock springt oder mit schnellem Anlauf weit in eine Sandgrube, wir sollten es einfach machen. Was mich wirklich sehr erschreckt ist, dass heute zum Teil immer noch so unterrichtet wird.
Kleines Mädchen sitzt auf einem Pony.
Erste Reitversuche…
Kleines Mädchen steht auf Skiern.
und erste Skiübungen.
  1. 1990 – 1992: Pummelinchen lässt grüßen. Ich war nie richtig dick aber auch nie richtig dünn, weshalb ich in den Model-Hype der 90er absolut nicht gepasst habe. Die angesagten Mädchen waren schlaksig dünn und ich breitschultrig, muskulös und zu dieser Zeit eben auch ‚in der Füllphase‘, wie meine Mutter es immer zu sagen pflegt. Trotzdem war in meiner Freizeit sehr sportlich unterwegs: Rollschuh fahren, Tennis spielen, schwimmen und reiten waren hier meine Favoriten. In meiner Freizeit konnte ich mir die Kinder, mit denen ich diese verbrachte auch selbst auswählen und so ging es mir abseits der Schule immer sehr gut.
  2. 1993: Neu! Ein Fitnessstudio im Provinzkaff. Dieses Studio legte einen ersten Grundstein für das, was ich bin: Fitnesstrainerin. Nachdem ich vom Aerobic-Schnupperkurs nach Hause kam war klar: Hier muss ich trainieren. Regelmäßig! Meine Oma war damals die einzige, die ich davon überzeugen konnte, dass das eine super Geldanlage ist und so bezahlte sie mir den Monatsbeitrag und ich war glücklich. Die nächsten fünf Jahre stiefelte ich also mit meinen Freundinnen regelmäßig zu sämtlichen Kursen und an die Geräte. Dieses Studio war aber mehr als nur Training, dort war man eine richtig tolle Gemeinschaft.
  3. Mit der 11. Klasse kam ein top Sportlehrer in mein Leben, dessen Namen ich leider vergessen habe. Er war ein sehr akkurater Typ, der viel Wert auf die richtige Technik legte. Damit hat er mir beigebracht, WIE ich eine neue Bewegung lernen oder eine neue Herausforderung meistern konnte. Ich fand ihn und seine Art, mir Übungen kleinschrittig aber auch richtig beizubringen unglaublich gut. Somit war er eine sehr wichtige Person für mein heutiges Unterrichten. Ich mache die Dinge, die ich von meinen Schülern und Teilnehmern erwarte, selbst vor. Ich zeige ihnen, wie sie in kleinen Schritten ein Ziel erreichen und mache ihnen Mut, feure sie an.
  4. 1998: KARLSRUHE ruft! Zum Leid meiner Familie wollte ich zum Studieren raus in die Welt. Dort gab es die Sportschule, an der ich einfach nur Sport studierte, den lieben langen Tag trainierte und nach fünf Semestern erfolgreich mein Examen ablegte. Mit dem Stadtleben veränderte sich auch mein Leben ziemlich. Hier konnte ich sein, wer ich wirklich war. Musste mich nicht verbiegen oder verstellen. Es war eine unglaublich intensive, lehrreiche, persönlichkeitsbildende Zeit. Man lernte vor allem auch, einfach zu machen…nicht zu denken, über seinen Schatten zu springen und dann über sich hinauszuwachsen.
Eine Abschlussklasse der Sportschule Karlsruhe freut sich über die letzte, absolvierte Prüfung.
Dieses Foto entstand nach der letzten Prüfung an der Sportschule. Von anfangs 26 waren noch 14 Absolventen übrig geblieben. Darunter auch ich (in der Mitte ganz links).
  1. Während dieser Sportschulzeit (1998 – 2001) habe ich mein Geld mit diversen Kursangeboten im heimischen ‚Impuls‘ verdient, wo ich meine Semesterferien verbrachte und arbeitete. Die Studiogemeinschaft war großartig, wir waren ein cooles Team, gemeinsam auf zahlreichen Fortbildungen und bei Auftritten. Ich kann dir gar nicht sagen, wie viele Studios oder Duschkabinen ich in dieser ganzen Zeit von innen gesehen habe.
  2. 2002: Ich sattle noch einen drauf. Mein Weg setzte sich dann an der PH Karlsruhe (mittlerweile war ich Karlsruherin durch und durch!) fort und ich entschied mich für das Realschullehramt mit Englisch, Deutsch, Soziologie und Medienpädagogik. Ich hatte zu dieser Zeit Bock auf Medien und landete über ein Projekt bei ‚Extrahertz – dem Studentenmagazin‘ mit. Wir drehten für das Lokalfernsehen und produzierten trimedial und in HD – wir waren damals die Vorreiter dafür. Nebenbei jobbte ich beim lokalen Radiosender.
  3. Run, run, Baby! In dieser Zeit ging ich mit meinen Mitbewohnerinnen sehr regelmäßig laufen und machte beim Karlsruher Halbmarathon und bei 10-Kilometer-Läufen mit. Meine Ernährung war extrem gesund (nun gut, bis auf die Partyabende!) und ich hatte die Zeit meines Lebens, auch wenn ich selbst keine Kurse mehr gab bzw. nicht als Trainerin unterwegs war. Dafür war ich mit dem Radiosender bei coolen Events, habe Interviews mit Mando Diao, Udo Lindenberg und vielen anderen Musikern geführt. Ich habe einfach gemacht, was mir Spaß machte und es war richtig gut. Weshalb ich das hier auch erzähle? Weil ich dadurch ein sehr offener, relaxter Mensch wurde, unaufgeregt mit ‚Prominenz‘, mit der ich einfach ganz normal umging und sie meistens auch mit mir.
  4. 2003-2007: Hello again! Da mir die Fitnessstudioluft jedoch sehr fehlte, meldete ich mich wieder in einem an. Zum Trainieren. Ich war dem ‚Spinning‘ (Radfahren drinnen) verfallen und da der Kurs einmal ausgefallen war, lotste mich mein Geist in einen Yogakurs. Bis dato war ich der festen Überzeugung, dachte, Yoga sei nichts für mich und wäre nicht Brigitte die Yogalehrerin gewesen, wäre es wohl auch dabe geblieben. Sie lehrte mich etwas Anderes, verband die Asanas mit Ausdauer, Ernährung und Wohlbefinden, was mein Leben und mein bisheriges Sportlehrerdasein unglaublich bereicherte. So blieb ich ihr, dem Yoga und der Kombination verschiedener Aspekte treu!
  5. 2007 – 2009: Ich ziehe raus aufs Land! Zum Referendariat musste ich mein geliebtes Karlsruhe verlassen und für 1,5 Jahre nach Schrozberg in die Hohenlohe ziehen. Das war für mich schon ein krasser Bruch, denn ich war in KA zu Hause. Aber die Zeit in Schrozberg stellte sich als richtig gut heraus, ich durfte vielen tollen Menschen begegnen und habe natürlich auch hier im örtlichen Gesundheitszentrum Olympic, Yogakurse angeboten. Ursprünglich wollte ich hier nur trainieren, wurde dann aber schnell selbst zur Trainerin. Bei den Fußballern war ich die ‚Yogaqueen‘, denn auch sie durfte ich mich meinen (für Fußballer echt fiesen) Übungen quälen.
  6. 2009: Hallo, ich bin dein Tumor! Bei einer Untersuchung entdeckte mein HNO-Arzt zufällig einen Tumor in der Ohrspeicheldrüse, den ich mir nach langem Hin und Her in Köln habe entfernen lassen. Das Problem mit der Ohrspeicheldrüse ist, dass hier sämtliche Nerven hindurch und drumherum laufen. Ich hatte Glück im Unglück: Er war gutartig aber meine Nerven waren derart beleidigt, dass einfach bewegungstechnisch nicht viel drin war. Mir war ständig schwindelig, manchmal fiel ich einfach um. Ich konnte noch nicht einmal mehr eine Vorwärtsbeuge, beim Schwimmen konnte ich die Richtung nicht halten. Das war für mich mental wirklich schwer zu ertragen. ABER ich habe mich dann einfach dazu gezwungen! Ich schwimme jetzt, egal wie. Ich mache meine Übungen jetzt, egal wie. Es war absolut nicht einfach und manchmal wirklich zum Heulen, doch aufgeben war keine Option.
  7. Baden-Baden, wie cool bist du denn?! Ich lebte mittlerweile in Baden-Baden und unterrichtete einer Realschule in der Region. Abends gab ich Kurse im Gesundheitsclub Dr. Bientzle in Sinzheim. 2012 startete ich hier mit Rückenfit, gefolgt von Yoga, Pilates, deepWORK und Spinning. Mein Kursraum war immer brechend voll. Das Studio entwickelte sich auch hier wieder zu meinem zweiten Zuhause, wir hatten eine tolle Gemeinschaft abseits des Trainings, blieben noch auf einen Kaffee oder Shake, sprachen übers Training oder andere Themen, die uns gerade so beschäftigten. Ich selbst war wieder prima in Form. Ab und an war war ich auch bei der Polizei 😉
Ein Standbild aus dem Tatort Konstanz/Ludwigshafen.
Wenn du Trainerin in Baden-Baden bist, wirst du gelegentlich auch zum Tatort gerufen.
  1. Nebenbei startete ich 2015 meine zweijährige Yogalehrerausbildung im Yoga Vidya Zentrum Karlsruhe. Es war eine sehr besondere Zeit, besonders, weil man sich viel mich sich selbst beschäftigt. Besonders auch, weil sich in meinem Leben damit auch viel veränderte. Einiges passte nicht mehr zu mir und so kam es zu einigen, schmerzhaften aber auch wundervollen Umbrüchen. Aber das muss man auch alles erst einmal aushalten können! Du kommst dir selbst so extrem nah, wirst dir selbst bewusster. Zusätzlich sponserte mir die Studioleitung meine deepWORK-Ausbildung. Dieses Training sollte Wegbereiter für mein eigenes Programm werden.
Zwei Jugendliche machen Yoga. Sie machen eine Partnerübung und lachen dabei.
Teenie-Yoga macht unheimlich viel Spaß!
  1. 2019: Mein Sohn kommt auf die Welt. Ich war und bin stolze Mama und nach einer schnellen, sportlichen Geburt ging es mir prima, der Kleine war sehr pflegeleicht und überhaupt verlief alles wie im Bilderbuch. Da es in unserer Gegend keine Hebammen mehr gibt und auch keine guten Rückbildungskurse, beschließe ich, selbst einen zu geben. Er unterscheidet sich von simplem Beckenbodentraining, stärkt eher die gesamte Muskulatur, die die letzten Monate stark beansprucht wurde. Ich hatte regen Zulauf und die Resonanz war unglaublich positiv.
Eine Frau steht mit Baby auf dem Arm in einem Zimmer, das umgebaut wird.
Ich mit dem Zwergi auf unserer Baustelle.
  1. 2019 – 2020: Neues Heim oder Rückkehr in alte Gewässer. Aus vielerlei (pragmatischen) Gründen bin ich mit dem kleinen Schatz und meinem Partner zurück in mein altes Heimatstädtchen gezogen. Hier bauten wir das Dach meiner Eltern aus, was sich als sehr gute Idee herausstellte. Hier bearbeiteten mich x Bekannte, ich solle doch Kurse für sie geben. Aus diesem Bitten und Betteln entstand dann im März 2019 das kleine Frauenstudio ‚YogAnna‘. Ich habe nur noch Kurse im Angebot, die ich für sehr effektiv erachte. Kurse, die den gesamten Körper stärken, Kurse, die sich auch positiv auf den Gemütszustand auswirken.
  2. 2020: Ein Konrektorenjob, gefällig? Meine Elternzeit nähert sich dem Ende und mit dem Umzug habe ich natürlich auch eine Versetzung beantragt. An meiner neuen Schule wurde die Konrektorenstelle frei, für die man unbedingt mich haben wollte. ‚Gut‘, dachte ich, Verwaltungssachen kann man ja auch manchmal im Homeoffice machen. Um diese Geschichte zu kürzen: Der Rektor kam nicht mehr und ich war mit Corona und der damit verbundenen Extrem-Organisation, halber Stelle und mit Kleinkind zu Hause alleine in der Schulleitung. Die Worte meiner Ärztin im Mai: Sie machen jetzt mal langsam, sonst kommt der Burnout! Und die Lektion aus der Geschichte: Ich weiß, wie ich aus Stresssituationen rauskomme und mich wieder auf die Beine stelle, vor allem, in welche Fallen ich nicht mehr tappen möchte und auch mal sich selbst in den Vordergrund zu stellen.
  3. Lockdown: Dreh uns doch einfach Videos! Mit Corona sind die Präsenzkurse erst einmal auf Eis und ich nehme zum ersten Mal Videos für meine Teilnehmerinnen auf. Sie kamen gut an und so bekamen sie relativ lange meine Kursstunden per Video. Leider hatte ich zu dieser Zeit noch nicht die grandiose Idee, diese auch als Onlinekurse auf irgendwelchen Social Media Kanälen anzubieten. Ehrlich gesagt, wusste ich gar nicht, dass das überhaupt möglich ist. Naja, ich war ja erstens nicht sonderlich oft auf diesen unterwegs und zweitens noch ziemlich frisch gebackene Mama.
  4. November 2021: Judith springt mir nicht zufällig ins Gesicht. Irgendwann war ich dann doch auf Facebook unterwegs und da ploppt Judiths ‚Jahresrückblog-Challenge‘ auf. Cool, denke ich! Endlich mal wieder was Neues, mal wieder was mit Medien, da mache ich mit! Das möchte ich unbedingt lernen! Ja, dann war und bin ich so begeistert, dass ich gleich in ihre Content Society eingestiegen bin. 2021 habe ich im September auch wieder in der Schule angefangen, was sehr kräftezehrend war.
  5. Anfang 2022: Kickstart – Ein ganz neuer Weg tut sich auf. In Sigruns Onlinetraining lernte ich unter anderem, wie ich einen guten Onlinekurs auf die Beine stellen kann. Entstanden ist der Kurs: ‚Richte dich auf! In vier Wochen zu deiner besseren Körperhaltung.‘ Dabei handelte es sich um ein vierwöchiges Beta-Programm, bei dem ich unheimlich viel Input bekommen habe und einfach ins Tun kam. Da gab es keine Zeit nachzudenken, man musste einfach machen. So kam ich auch in den Austausch mit meinen Herzenskundinnen komme. Der rege Austausch, das Zuhören und Nachfragen bringen mich um einen sehr großen Schritt weiter in MEINE Richtung. Vor allem Doro, eine der Teilnehmerinnen gibt mir derart ausführliche Rückmeldungen und ich durfte sie via Zoom interviewen. Während unseres Gesprächs wurde mir plötzlich glasklar, wohin mich meine weitere Reise führen sollte.
Eine Frau macht den heraufschauenden Hund, eine Yoga-Asana.
Ich bereite ein neues Modul für meinen Onlinekurs vor.
  1. Heute und in Zukunft: Holisticatics – DAS Training, das alles in Verbindung bringt. Mein ganz eigenes Trainingskonzept entsteht und ich bin mächtig im Tun. Manchmal tue ich alles parallel und mir schwirrt der Kopf. Dieses Training vereint alles, was ich bei mir selbst als super wirkungsvoll empfunden habe, was mich immer wieder aufgerichtet hat und alles was auch ganzheitlich bei meinen Kundinnen wirken darf. Ich freue mich schon jetzt, wenn es ab September in die Welt getragen werden kann. Verrückt ist, dass man sich nie bereit fühlt. Es fehlt noch dies oder das, die Videos gefallen einen nicht, das oder jenes hätte man anders machen können…blablabla. Der Quatschi im Kopf kann einen ganz schön nerven. Dann gilt mal wieder: Augen zu und machen. Tja, und dann hocke ich da mit meinen Selbstzweifeln und es macht *bing*. Ich erhalte eine Anfrage, ob ich eine Werbepartnerschaft für ein Yogakleidungs-Label haben möchte. WAS?! Ich? Krass. JA! Auf jeden Fall.

Wie du vielleicht erkennen kannst, schlagen (wie das eben so bleibt als Scannerpersönlichkeit) einfach mehrere Herzen in meiner Brust: Ich liebe die pubertierenden Kinder in der Schule, meine Tätigkeit als Trainerin, die Arbeit mit Menschen. Und darum geht es ja schließlich: Ums Menschsein und ums Menschsein-Lassen. Ich bin sehr sehr dankbar für alle Momente, für die Lektionen, durch die ich wachsen durfte. Für meine engen Freundschaften, für die Menschen, die mich auf meinem bisherigen Weg begleitet haben oder immer noch begleiten. Auch sie haben mich auf meinem Weg vorangebracht und zu der Person gemacht, die ich heute bin.

Ich bin also Konrektorin, Lehrerin und Trainerin mit Fokus auf Ganzheitlichkeit. Aber ich bin auch Zuhörerin, Trösterin, Wegbereiterin, Wissensvermittlerin, Ideengeberin, Freundin. Es erfüllt mich, kleinen und großen Menschen mit meinem Tun auch dieses Gefühl zu vermitteln: Du bist genau richtig, wie du bist!

Eine Frau sitzt im Schneidersitz auf dem Feld.

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Hey, ich bin Claudi.

Als langjährige und erfahrene Trainerin sowohl im Gruppen- und Personaltraining, definiere ich mit dir dein ganz persönliches Ziel und begleite dich ganz entspannt auf deinem Weg dorthin.

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